Liberating Gelsenkirchen

Der lange Weg zum 10. April 1945

Zeitzeugen

Die Geschichten unserer Zeitzeugen sind durch uns, anhand der Erzählungen und Briefen, niedergeschrieben worden. Zum Schutze der Privatsphäre sind die Berichte lebender Zeitzeugen anonymisiert für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dabei war es unser Ziel die Berichte so ungeschönt wie möglich, jedoch im zusammenhängenden Kontext, festzuhalten und durch Bildmaterial zu veranschaulichen.

Bedenken Sie jedoch beim Lesen, dass die Erlebnisse in der Kindheit unserer Zeitzeugen spielten und daher Ereignisse nicht zwingend in der chronologischen Reihenfolge dargestellt oder genauen Zeiträumen zuzuordnen sind.

Elisabeth K.

Jahrgang 1934, zum Zeitpunkt der Aufzeichnung 86 Jahre alt. Damals wohnhaft in der Gelsenkirchener Altstadt. Sie erinnert sich an den Alltag im 3. Reich, Bombenkrieg und Befreiung.

Christel M.

Jahrgang 1931, zum Zeitpunkt der Aufzeichnung 89 Jahre alt. Seit ihrer Kindheit wohnhaft in Gelsenkirchen Bismarck. Sie erinnert sich an die Kinderlandverschickung, den Bombenkrieg und die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges.

Frau W.

Jahrgang 1936, zum Zeitpunkt der Aufzeichnung 84 Jahre alt. Damals wohnhaft im Emscherwäldchen. Sie erinnert sich an den Bombenkrieg und die Befreiung.

Irma ten Elsen

Jahrgang 1921, damals wohnhaft in der Wanner Straße im Stadtteil Bulmke. In einer Reihe von Feldpostbriefen an Obermusikmeister Günter Grimm, beschreibt sie den Alltag in Gelsenkirchen während des Zweiten Weltkrieges zwischen dem 5. August 1942 und dem 30. August 1944 ausführlich auch über Bombenangriffe auf die Stadt.

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